MILLSTÄTTER WIRTSCHAFTSGESPRÄCHE:

ÜBER DIE NICHT-ÖKONOMISCHEN
GRUNDLAGEN UNSERER WIRTSCHAFT

Unsere Demokratie und unsere Wirtschaft haben eine große Gemeinsamkeit: Sie leben von Voraussetzungen, die sie selbst nicht schaffen können. Während die Demokratie etwa Gemeinsinn oder Verantwortungsbewusstsein benötigt, ist unsere Wirtschaft auf Leistungs- und Veränderungsbereitschaft angewiesen.

Im harten globalen Wettbewerb der Unternehmen und Wirtschaftssysteme kommt es für nachhaltigen Erfolg zunehmend darauf an, die oft übersehenen nicht-ökonomischen Voraussetzungen für wirtschaftlichen Erfolg in den Mittelpunkt zu stellen. Denn sie stehen hinter Erfolgsgeschichten – und hinter Geschichten des Scheiterns.

Die nicht-wirtschaftlichen Voraussetzungen unserer Wirtschaft aus unterschiedlichsten Perspektiven aufzuzeigen und zu diskutieren – das ist die Mission der Millstätter Wirtschaftsgespräche. Sie setzen sich mit den „unsichtbaren“ Voraussetzungen und Bedingungen für den Erfolg unserer Wirtschaft und unseres Wirtschaftsmodells auseinander. Von Kultur und Religion über Bildung und Demografie bis hin zu Regionen, Diversität und Geschlechtergerechtigkeit. Die Millstätter Wirtschaftsgespräche hinterfragen rein ökonomische Faktoren für den Standorterfolg. Sie präsentieren prononcierte Thesen und Persönlichkeiten, für die Wirtschaft mehr ist als nur ein Zahlenwerk, sondern ein Wertesystem.

SCHWERPUNKT 2018

WIRTSCHAFT, REGION UND IDENTITÄT

Die zweiten Millstätter Wirtschaftsgespräche am 3. und 4. Mai 2018 setzen sich mit dem Thema „Wirtschaft, Region und Identität“ auseinander. Regionale Identitäten gewinnen in einer globalisierten Welt massiv an Bedeutung. Grenzüberschreitende Wirtschaftsregionen in ganz Europa schreiben auf Basis gemeinsamer Werte außergewöhnliche Erfolgsgeschichten. Das Schlagwort vom „Europa der Regionen“ ist im Wirtschaftsleben Realität. Auch auf internationaler Ebene entwickeln sich Regionen zu den entscheidenden Playern im Wirtschaftsgeschehen. Die unterschätzte „Macht der Regionen“ eröffnet neue Chancen und Herausforderungen für Politik und Wirtschaft.

Wie prägen Regionen die Identität unserer Gesellschaften und unseres Wirtschaftens?
Sind Regionen die Antwort auf Globalisierung und Protektionismus?
Brauchen wir ein neues regionales Denken in der Wirtschafts- und Standortpolitik?
Was bedeutet der Erfolg des Regionalitätsprinzips für Staatsreform und Föderalismus in Österreich?

Die Millstätter Wirtschaftsgespräche präsentieren in den Millstatt Keynotes und Millstatt Inputs Befunde zu Region, Kultur, Identität und Wirtschaft – und formulieren in den Millstatt Panels sowie im Millstatt Feeling konkrete Positionen und Anliegen für die Zukunft.

Auf Ihr Kommen freuen sich:

Andreas Gnesda
Österreichischer Gewerbeverein
Peter Gross
Wiener Wirtschaftsklub
Markus Gruber
GPK / Best Recruiters
Hans Harrer
Senat der Wirtschaft
Alfons H. Helmel
ÖCV Wirtschaftsclub
Gerlinde Layr-Gizycki
Zukunft.Frauen Alumnae Club
Monica Rintersbacher
Leitbetriebe Austria
Brigitta Schwarzer
INARA Governance & Compliance
Gerhard Starsich
Management Club
Bernhard Weber
ICEP Institut zur Cooperation bei Entwicklungs-Projekten
Gerhard Zeiner
Wirtschaftsforum der Führungskräfte
Christa Zuberbühler
VEBÖ Verband der Erwachsenen-Bildungsträger Österreichs
Christian Benger
Wirtschaftslandesrat, Landesregierung Kärnten
Johann Schuster
Bürgermeister Millstatt
Die Millstätter Wirtschaftsgespräche werden durch die Repräsentanten der wichtigen Wirtschafts- & Kompetenznetzwerke Österreichs ermöglicht.

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